Noch ein Wort zu den Ausserirdischen!
Es ist schon eigenartig in diesem Land: Eigentlich sollte jeder echte Christ davon Kenntnis haben. Aber wer hat schon sein Buch, das er mindestens einmal im Leben gelesen haben sollte unter seinen Büchern stehen, geschweige denn gelesen - die Bibel, meine Damen und Herren. Wer sie wirklich schon las, hätte heute keine Schwierigkeiten mit Leben von anderen Welten. Was so einigermaßen bekannt sein dürfte, ist Hesekiel (Ezechiel). Davon stehen in der Bibel mehrere Seiten.
Und es handelt sich um die Beschreibung einer Landung: Von einer Begegnung mit Lebewesen, die mit einem Fluggerät neben Hesekiel auf dem Boden aufsetzten, mit Getöse und Gestank; und der Schreiber verwendete nicht das Wort Gott, als es darin hieß, "sie waren anzusehen wie ... Menschen ... ".* So steht weiter in diesem Buch der Bücher von den ‹Himmelssöhnen›, von den ‹Gottessöhnen und -töchtern›, von den ‹Weithergereisten›, die nicht bemerkt werden. Es kommt auch keiner auf die Idee, dass der Satz, "die ‹Weisen aus dem Morgenland›" genau für uns im Abendland geschrieben wurde. Denn die, die sie selber sahen, wussten es und hätten in der Ichform geschrieben. Sie selbst befanden sich doch alle im Morgenland, in Bethlehem. Also von wo kamen dann die Weisen wirklich?
So steht in den Schriften auch von Henok und seinen Kontakten zu Ausserirdischen. Diese Passagen hatte man im 4. Jahrhundert entfernt. Exakt zu dem Zeitpunkt als der Bürger erstmals offiziell ohne Bestrafung lesen durfte.
Später wurden diese Passagen wieder eingefügt, jedoch mit kleinen Änderungen. Und so ist keinem Gläubigen die wahre Geschichte bekannt, geschweige denn die Namen ‹Semjasa›, ‹Asasel› usw. Und aus dem Menschen ‹Gabriel› wurde der ‹Engel Gabriel›. So verwundert es einen nicht, wenn schon vor langer Zeit andere dahinter kamen, denn astrein verlief die Religionsgeschichte nicht.
Glaubt nicht,
daß ich fasele, daß ich dichte;
Seht hin
und findet mir andere Gestalt!
Es ist die ganze Kirchengeschichte
ein Mischmasch
von Irrtum und Gewalt.
Johann Wolfgang von Goethe
Christian Lutz Neumaier, Juni 2015
* Hinweis von Frank Leipholz, Februar 2025: Dzbgl. Analyse und Interpretation des original-hebräischen Textes (übersetzt z.B. in der Lutherbibel 2017, Kapitel Hesekiel 1) ist zu finden im Buch ‹Da tat sich der Himmel auf› von Josef F. Blumrich, Econ-Verlag, ISBN 3-430113539 (Buchquelle u.a.)
Gibt’s Aliens?
Seit man in der Wissenschaft die Erkenntnis hat, dass die Naturgesetze im ganzen Universum ihre Gültigkeit haben, wurde damit eine Möglichkeit für existentes Leben darin um ein Vielfaches erhöht. Die Funde von Eiweissmolekülen, von Wasserstoff und Aminosäuren, den Grundbausteinen des Lebens im freien Raum des Alls, vergrösserten diese Möglichkeit immens. Denn niemand, der vernünftig denkt, wird annehmen, dass alle diese Spuren und Sporen seit dem Urknall nur auf die Erde fielen ... (und es macht sich offensichtlich niemand Gedanken wo diese herkommen und entstehen). Also muss es unzählige Planeten mit Leben geben. Zur immensen Grösse unserer Milchstrasse (ca. 110 000 Lichtjahre Durchmesser) kommt jetzt noch hinzu, dass man mit dem Hubble-Teleskop weitere Milliarden Galaxien entdeckte. Jede dieser Galaxien wird durch ca. 300 000 000 Planeten und Sterne gebildet. Man fand auf der Erde in 110 Grad heissen Quellen mikroskopisch kleines Leben und in 5000 Meter Tiefe im Meer biologisches Leben; im Boden bei 50 Grad Kälte ebenfalls. Das heisst, dass nicht das Licht wie wir es kennen zu Leben führt, dass nicht der Sauerstoff wie wir ihn kennen lebenbindend ist und Temperaturen sind es auch nicht - es ist also etwas anderes, das Leben leben lässt. Hier schwingt noch immer die Idde der Menschwerdung durch die Erschaffung von Gott mit. Von dieser Idee müssen wir uns ganz schnell trennen. Und die Wissenschaft wird auch eines Tages dahinter kommen, dass es mehr als 92 Elemente gibt, dass es mehr Leben im Universum geben muss, als uns die Götter der Erde wissen liessen, dass so manche Bauten viel älter sind, als gerade mal 4000 Jahre usw. usf.
Den Otto-Normalverbraucher, der tagtäglich in seine Arbeit rennt und abends erschöpft nachhause kommt, kümmert und interessiert das nicht; auch den Politiker nicht.
Und diejenigen, welche dies aus existentiellen Gründen interessiert, ob es Leben in Hülle und Fülle im All gibt, dementieren jeden nur leise hochkommenden Verdacht mit Desinformationen. Andere nutzen dies aus, bringen neue unwahre Informationen wie: «Kontaktler spricht mit Venusmenschen». Andere kommunizieren mit Geistformen, die nicht vorhanden sind. Wieder Andere beherrschen die Telepathie, ohne zu wissen, wie diese funktioniert; so manche werden entführt oder unterhalten sich mit Lebewesen, deren Übermittlungsgeschwindigkeit und die berechenbare Entfernung ihr persönliches Alter um das 200fache übersteigt.
Ich muss hier bestimmt keinem das Ergebnis von 10 Personen erzählen, von denen jeder vom Vordermann etwas in das Ohr geflüstert weitergibt. Ein einziges unrichtiges Wort, aus welchen Gründen auch immer, eine einzige falsche Zahl und die Wahrheit ist im Eimer. Hundert Unehrliche ergeben ein ganzes Wirrwarr von unentwirrbaren Aussagen (Bibel). Was hilft es, wenn es 1000 Ehrliche gibt und 10 Unehrliche funken dazwischen?
Meine Devise lautet, wo es Fälschungen gibt, muss es auch ein Original geben. Ein uralter Satz enthält immer noch seine Wahrheit. Wer suchet, der findet.
Und gibt es Ausserirdische? Sind die Fotos und Filme alle durch die Bank Fälschungen? Kein einziges Echtes? Gibt es die Ausserirdischen erst dann, wenn sich einer davon unter uns befindet? Wenn wir Menschen so verblödet sind, dass wir Ausserirdische erst erkennen und bemerken, wenn sie unter uns sind, dann ist jegliche Vernunft und Geist umsonst existent.
Christian Lutz Neumaier, Juni 2015
Ob es Aliens gibt?
Also, die Frage würde sich nicht stellen, hätte man nicht in bestimmten alten Schriften aus den Himmelssöhnen und Gottessöhnen Engel gemacht. Denn schon aus diesem einen Grund allein, wurde eine ganze Menschheit verblödet.
Wer kam denn auf dieses Wort "Himmelssöhne"? Der Bibelschreiber? Der Übersetzer? Tatsache ist, dass in vielen Bibelschriften Ausserirdische bereits vorkamen. So ist nicht nur Hesekiel (Ezechiel ) für eine Landung gut genug, sondern es gab weitere Begebenheiten, weshalb man im 4. Jahrhundert die Henok-Geschichte schnell aus der Bibel entfernte, um keinen Bürger des Landes auf dumme Gedanken kommen zu lassen.
Ich kenne noch eine Stelle, die auch die Wahrheit sehr verzerrt, um nicht zu sagen «unkenntlich gemacht hat»:
- Die Weisen aus dem Morgenland folgten dem Stern zu Bethlehem und fanden das neugeborene Knäblein.
- Ich empfehle, einmal den Koran zu lesen, worin Ähnliches steht - nur handelt es sich darin um keinen Knaben, sondern um einen neugeborenen Weisheitskönig der Juden.
- Ich kenne noch eine Variante: "Die Weisen aus dem Osten folgten dem sirrenden, metallenen Lichte, das über dem Stall stehen blieb".
Nun sei es, wie es sein mag. Der Hinweis auf "Weise aus dem Morgenland" ist nicht anderes, als eine Botschaft für alle Menschen, die im Abendland leben. Denn richtig gewesen wäre eine Ortsangabe, so sie aus dem Abendland, wo sie sich ja gerade befanden, gekommen wären. Da man sie offensichtlich nicht kannte (wer kannte sie nicht?), mussten sie aus dem Osten des Abendlandes gekommen sein., d.h. aus dem heute bekannten Pakistan. Für so manche Bibelisten ist es nichts Neues, dass dort auch Juden lebten.
Zum metallenen Licht und Sirren habe ich nichts hinzuzufügen - das ist jetzt eine Frage einerseits von Information und andererseits von Glauben oder nicht. Tatsache ist, dass in allen sogenannten Heiligen Schriften, von der Bibel über den Koran bis zur Thora, nicht wenige Hinweise auf Begegnungen mit Nichtirdischen stattfanden. Gott, Engel, Himmel, Hölle sind Negativwerte, mit denen man eine Menge Menschen Jahrhunderte lang verblödete. Und es wird noch einmal mindestens 800 Jahre so anhalten, bis auch der Letzte begriffen hat, wie viel Schwachsinn, Lug und Trug hier verbreitet wurde, nur um ganze Völker unter der Fuchtel zu halten.
Also um es gleich vorweg zu äussern: Ich gehöre nicht zu denen, die noch zweifeln, ob es Ausserirdische oder Leben auf anderen Planeten gibt. Dafür gibt es Beweise in schriftlicher bzw. in geistiger Form und auch in materiellen Formen. Leider neigen wir Menschen zu oberflächlicher Betrachtung - in allen Bereichen. Wie viele sehen etwas und sagen: "Das glaub ich nicht!" Das liegt daran, weil ihr Bewusstsein etwas langsamer arbeitet, als ihre Augen oder Ohren. Unsere Sinne sind nämlich blitzschnell. Eigentlich ja noch schneller, so ungefähr 299 742 km in der Sekunde, um genau zu sein.
Da können selbst tausend Personen eine Sichtung gehabt haben; trotzdem gibt es dann doch tausend Narren, die es nicht glauben, weil sie es nicht selbst gesehen haben. Also stellen sie alle diese Personen als Lügner hin. Das Dümmste, was man hören kann ist "der weiss nicht, was er sah". Entweder werden eine ganze Reihe Menschen für Dummheit bezahlt, oder sie sind so dumm, dass sie zum Umfallen einen Anlauf benötigen.
Wenn ich meine Sichtungen veröffentlichen würde, so würden mich viele für verrückt erklären - was auch schon geschah. Anschliessend teile ich denen dann mit, dass ich an diesem Abend leider nicht alleine war. Es waren noch 7 weitere Personen anwesend. Nicht Feinfühlige verabschieden sich dann schnell. Wer bleibt, sind meist die Besserwisser, Neider und Nörgler. Die sind leider in der Überzahl.
Christian Lutz Neumaier, Juni 2015
Vorschaubild: Illustration aus Blumrich, J.F: ‹Da tat sich der Himmel auf› (Ezechiel Kapitel 1, Vers 1)
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