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Verbindung zum eigenen Selbst

Angleichung

Achim Wolf
März 2024

Das innere Wesen des Menschen ist seine durch ihn selbst erschaffene Persönlichkeit durch das Werkzeug seines Bewusstseins, insbesondere durch die Art und Weise der Nutzung seiner Gedanken und deren Macht sowie durch die daraus entstehenden Gefühle und alles, was sich daraus aus seinem Wesen heraus ergibt: Taten, Handlungen, Emotionen, das Verhalten, die Mentalität, der Charakter, das äussere Erscheinungsbild, Sympathie oder Antipathie usw. Daran arbeitet jeder Mensch bewusst – und sehr oft unbewusst – sein Leben lang, ohne dass ihm vielleicht die Macht seiner Gedanken und seines Bewusstseins in diesem selbst vollumfänglich präsent wird. Neben vielen positiven Werten bildet der Mensch Zeit

Der Hektik des Alltags entrinnen

Karin Meier

Gedanken sind wie Wolken, sie kommen und gehen und hinterlassen gegebenenfalls ihre Spuren. Unser Bewusstsein ist unruhig. Es ist aber nicht unruhig durch äussere Geräusche oder Lärm. Nein, unser Bewusstsein ist unruhig durch uns selbst. Nicht von aussen wird das Bewusstsein beunruhigt, nicht durch den Krach eines Flugzeuges oder der lärmenden Autobahn, nicht durch die Geräusche am Arbeitsplatz oder durch Kinder die draussen spielen. Nein, wir selbst lassen dieses Tonband in unserem Kopf laufen. Ständige Gespräche, stete Gedanken, Vorstellungen und Auseinandersetzungen mit unseren Gefühlen und Gedanken, und andauernde Beurteilungen und Stellungnahmen lassen uns nicht zur Ruhe kommen. Des

Stille & Wurzeln

Karin Meier

In unserer heutigen Gesellschaft wird die Verbindung zur Natur und ihren natürlichen Rhythmen und Abläufen und damit auch zum Schöpferischen in uns selbst, aus unserem alltäglichen Leben verdrängt. Fast scheint es als wäre es verpönt sein eigenes Denken nicht nur auf das Materielle und auf das Vergnügen auszurichten, sondern sich auch über das Leben an sich Gedanken zu machen. Das Alltagsleben wird dominiert von Technik (Internetz, Fernsehen, Autos), Wohnungen, Häusern und noch von allerlei sonstigen materiellen Werten. Aussergewöhnlich viele Menschen leben in Gebieten und Städten mit einer hohen Bevölkerungsdichte und nur selten haben sie noch eine persönliche Beziehung zu ihren Nachbarn

Jeder kann knipsen, aber nicht jeder kann beobachten

Anja Krämer

Mehr und mehr hat uns die moderne Welt in der wir heute leben fest im Griff. Eine endlose Informationsflut bricht täglich über uns herein und zieht unsere Aufmerksamkeit wie magisch auf Smartphones und Tablets. Konditioniert wie ein Hund auf ein Glöckchen, das ihm Futter verspricht, geht der Griff zum „Zweithirn“, sobald der Klingelton aus dem Mobiltelefon ertönt. Eine schnelle Unterhaltung mittels Kurznachrichtendienst duldet jetzt keinen Aufschub und unbedingtmuss auch noch der letzte Schnappschuss von heute Mittag im sozialen Netzwerk hergezeigt werden. In allen möglichen und unmöglichen Situationen werden reflexartig Kameras und Smartphones gezückt, Dinge fotografiert und Momente

Die Macht der Träume und warum sie so wichtig sind

Achim Wolf
Mai 2022

Der Schlaf und die Träume spielen im Leben des Menschen eine sehr wichtige Rolle. Beide sind zur Erhaltung seiner körperlichen, psychischen und bewusstseinsmässigen Gesundheit und für die Evolution des Menschen unverzichtbar, weshalb sie seine entsprechende Aufmerksamkeit in Form der bewussten Auseinandersetzung mit den Inhalten seiner Träume verdienen. Sie sind Produkte der Unbewussten-Formen und Unterbewusstseins-Formen und dienen nicht nur der Ausgleichung, Erholung und Stärkung seiner bewusstseinsmässigen Potenzen, sondern können auch als eine Art Zwiegespräch zwischen den Bewusstseinsformen betrachtet werden, wenn sich der Mensch in seinem Tagesbewusstsein mit ihnen beschäftigt und ihre

Meditation als Gabe der Schöpfung

Johann Flaum
23. Dezember 2017

«Meditation in seiner Urform - positive Auswirkungen auf Körper, Psyche und Bewusstsein» ‹Wie Billy in seinem Buch ‹Meditation aus klarer Sicht› schreibt, ist die Lehre der Meditation nichtirdischer Herkunft und führt zurück auf ausserirdische Einwanderer, die der altlyranischen Sprache mächtig waren, in der der Meditations-Urbegriff MEDITATIA soviel wie Versenkung-Ergründung bedeutete. Daraus entstand dann in den irdischen Sprachen der Wortwert MEDITATION.› Quelle: Mariann Uhlinger, Seite VI, "Meditation aus klarer Sicht" Selbst die Meditation ist Millionen, sogar Milliarden von Jahren alt und nimmt einen Teil der Geisteslehre ein, die auch ‹Lehre der Wahrheit, Lehre des Geistes, Lehre des

Entdecke dich selbst

Anna Herzog
November 2015

Der Mensch ist nebst der eigentlichen universal-schöpferischen Kraft in sich selbst eine eigene schöpferische Kraft, die sich in Form der Macht der Gedanken und deren Auswirkungen manifestiert. Er ist vom Scheitel bis zur Sohle nichts anderes als ein materiell gewordener Gedanke der allumfassenden Schöpfung, ein schöpferischer Gedanke in sichtbarer Gestalt. Durch die schöpferischen Gesetze und Gebote evolutioniert er und durch die Gedanken, Gefühle und Emotionen erfährt er sich selbst durch sein Bewusstsein. Das Bewusstsein des Menschen ist eine Kreation resp. Erschaffung resp. Schöpfung des Gesamtbewusstseinblocks, durch das der Mensch im Materiellen wirkt. Dieses materielle Bewusstsein ist

Warum ist es so schwer sich selbst zu erkennen?

Karin Meier
Dezember 2012

Diese Frage stellte ich mir schon vor geraumer Zeit immer wieder, doch jedesmal entschwand sie aus meinen Gedanken. Diese Angelegenheit der Selbsterkennung macht sich nun seit einigen Jahren immer drängender in meinen Gedanken bemerkbar. Ahnungen beflügelten mich, und plötzlich war die Antwort ganz klar in meinen Gedanken: «Es ist das Ego». Die Selbsterkenntnis ist deshalb so schwer, weil uns das Ego daran hindert, und schon allein bei diesem Zwiegespräch mit mir selbst setzte sich eine Gedankenflut von Informationen in Bewegung. Also sagte ich mir: „Gewinne Abstand von der Selbstbezogenheit und gehe der Sache auf den Grund“. Einer meiner ersten Gedanken war, meine Mitmenschen zu beobachten