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Verbindung zu anderen Menschen

Verbundenheit

Erhard Lang

In unserer heute so lieblosen, hastigen, materiellen, kriegerischen, terroristischen und überbevölkerten Welt trifft sich jeden Dienstag ein kleines Grüppchen von Gleichgesinnten bei Elisabeth und Guido Moosbrugger in der Nähe des Bodensees in Deutschland zum Geisteslehre-Studium sowie um die Schriften und Bücher von "Billy" Eduard Albert Meier zu studieren, diese verstehen zu lernen, auszuwerten, zu diskutieren und für das ganze Leben praktisch umzusetzen und - so sie das wünschen - an andere Menschen weiterzugeben. Auf unserem Erdenball ist Billy der einzige, der für uns Menschen die Geisteslehre resp. die Gesetze und Gebote der Schöpfung unverfälscht niederschreibt und sein Wissen an uns

Zwischenmenschliche Beziehungen

Magdalena Sonnleitner

Im alltäglichen Leben kann man bei vielen Mitmenschen feststellen, dass die zwischenmenschlichen Beziehungen fehlen. Die meisten Menschen suchen zwar Kontakt zu Ihresgleichen, aber in erster Linie geht es ihnen darum, dass sie sich ausschliesslich um ihr eigenes Wohl und um ihren eigenen Vorteil kümmern.Sie bestellen sich zu einem Treff zusammen, um in einem schönen Cafe Unterhaltung zu finden, nach dem Motto, sehen und gesehen werden. Warum kann das nicht einfach wegen der Person selbst sein. Bei einem Spaziergang in der nächsten Umgebung, im Wald oder freien Natur oder zuhause auf der Terrasse. Das ist ihnen anscheinend zu langweilig. Für die Zweisamkeit in der Stille hat wohl so mancher

Spezielle Verbundenheit

Karin Meier

Zwischen Menschen und Bäumen bestand schon seit Jahrtausenden eine besondere Verbindung. Der Stellenwert der Bäume in den alten Volkserzählungen rund um die wunderschöne Erde verwundert nicht. Bäume entstanden vor Urzeiten und gehören mitunter zu den ältesten Lebewesen auf unserem Planeten. Für unsere Ahnen waren sie schon allein aufgrund ihrer Grösse, des hohen Alters das sie erreichen können und ihrer natürlichen Mittlerrolle zwischen Himmel und Erde, faszinierend und geheimnisvoll. Nirgendwo spiegelt sich das Fühlen und Denken der Menschen so stark wider wie in Mythen, Sagen, Märchen und Bräuchen. Bäume nehmen darin oft eine zentrale Rolle ein, als Symbol für Stärke, Unbeugsamkeit, Schutz

Nichteinmischung

Achim Wolf

Durch eine Folge der Science-fiction-Serie „Enterprise“ mit dem Titel „Cogenitor“ wurde mir im August 2005 als Fernsehzuschauer drastisch vor Augen geführt, welch negative Folgen die ungefragte Einmischung in fremde Angelegenheiten bewirken kann, auch wenn - oder vielleicht gerade weil - die Intervention in den Augen des Sich-Einmischenden „gut gemeint“ war. In der Episode kam es zu einem Erstkontakt mit fremden Raumfahrern, die einer den Erdenmenschen des Raumschiffes „Enterprise“ bisher unbekannten Zivilisation angehörten. Ein ranghoher Offizier der „Enterprise“ glaubte unmittelbar nach dem ersten Kontakt, er müsse einem in seinen Augen benachteiligten Mitglied der fremden Zivilisation

Gedanken zur aufrichtigen Freundlichkeit

Eva Neugebauer
Juli 2015

Es kann ein Lächeln sein, ein aufmunterndes Wort, eine nette Geste oder ein Akt der Hilfsbereitschaft. Erstaunlicherweise sind wir uns dieser Kraft nicht wirklich bewusst. Doch jeder Mensch besitzt sie und freut sich über sie, ob er sie - die Freundlichkeit - einsetzt oder eben auch bekommt. Es ist so einfach zu lächeln, es schliesst Menschen auf, die das Lächeln trifft. Und viele lächeln einfach zurück. Und einem Lächeln folgt oft ein freundliches Wort und das erfreut doch jeden Menschen. Was aber macht die aufrichtige Freundlichkeit so mächtig? Es ist wohl die Selbstlosigkeit und die Ehrlichkeit. Absichtslose Freundlichkeit, einfach eine kleine Freude zu bereiten, die nichts kostet ausser

Nächstenliebe

Anna Herzog
Juni 2013

In der Bibel steht geschrieben: „Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben aus deinem ganzen Herzen, aus deiner ganzen Seele, aus deiner ganzen Kraft und aus deinem ganzen Denken und deinen Nächsten wie dich selbst.“ Im Dekalog heisst es (ausgelegt durch unseren Neuzeitpropheten Billy Eduard Albert Meier): „Du sollst die Schöpfung, den Ursprung deiner Existenz, die sich dir, in allen dir wahrnehmbaren Dingen und in allen Gesetzen und Geboten der Natur offenbart, lieben und ehren mit all deinem Verstehen, Erkennen und Empfinden deines Verstandes, deiner Vernunft und deiner Gefühle.“ Die Liebe ist das erste und letzte Gesetz allen Seins und SEINS, also des Lebens überhaupt. Aus dem absoluten