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Pflege von Unwirklichem in der Gesellschaft

Häufige Irrtümer zur Religiosität und deren Richtigstellung

Achim Wolf
Mai 2022

Irrtum Nr. 1 “Der Weg zu Spiritualität, Liebe, Frieden, Freiheit, Harmonie, Wahrheit, Wissen und Weisheit führt zwangsläufig über die Religiosität.” Richtigstellung Liebe, Frieden, Freiheit, Harmonie, Wahrheit, Wissen und Weisheit sind innere Werte im Bewusstsein und in der Psyche des Menschen, die er sich durch das Erkennen und Umsetzen der schöpferischen Wahrheit und Wirklichkeit selbst erschafft. Das Erarbeiten von Erkenntnis, Erfahrung, Wissen und Weisheit ist nur aus der inneren Freiheit heraus möglich. Gemeint ist damit ein Freisein von Glaubenszwängen, Dogmen, Doktrinen, Denkvorschriften, einschränkenden Verhaltensregeln sowie ein Freisein von Angst, Demut, Unterwürfigkeit

Glauben

Achim Wolf
Mai 2022

Glauben fordert vom Menschen, etwas als wahr anzunehmen, das er selbst im seinem Verstand-Vernunft-Bewusstsein-Block nicht, noch nicht oder niemals als wahr erleben, erkennen, zu Wissen verarbeiten, erfahren und zur Weisheit verarbeiten konnte und es auch nicht kann, wenn er weiterhin seinem Glauben verfallen bleibt. Glaubensinhalte sind in der Regel nämlich irreal und bleiben daher für den Menschen immer unbeweisbar und entbehren jeder vollständig nachvollziehbaren und verständlichen Logik resp. Folgerichtigkeit. Insbesondere der religiöse Glaube fordert vom Menschen blinden Gehorsam, bei gleichzeitiger Ausschaltung seines gesunden Menschenverstandes; er unterdrückt gewaltsam aufkommende

Propheten waren und sind KEINE Religionsgründer!

Achim Wolf
16. Dezember 2020

Die vermeintlichen Religionsgründer, wie Jmmanuel alias ‹Jesus Christus›, oder Mohammed, waren in Wirklichkeit niemals die Begründer oder Urheber irgendwelcher Religionen. Sie waren in Wahrheit ­immer reine Verkünder der naturgegebenen Wahrheit resp. der sogenannten schöpferisch-natürlichen Gesetze und Gebote; das heisst, sie lehrten die Menschen beispielsweise, dass der Mensch dem Gesetz der Reinkarnation (Wiedergeburt) seiner Geistform resp. seiner ihn belebenden Schöpfungsenergieform eingeordnet ist, wodurch er sich über unzählige aneinandergereihte Wiederleben immer mehr vervollkommnet bzw. im Bewusstsein evolutioniert. Sie lehrten des weiteren, dass kein Gott über dem Menschen steht und

Das Paradies, von vielen ersehnt, von wenigen gefunden

Christian Neumaier
22. September 2017

So mancher hat es erlebt bei einem Spaziergang, auf Reisen in anderen Ländern, am Meeresstrand, in den Bergen und im Gebirge, unter Wasser am Korallenriff, während eines Fluges über ein fremdes Land, dass er plötzlich etwas gesehen hat, was er als paradiesisch schön, als einen Ort wo man immer bleiben möchte, als Ort des Friedens, der Schönheit und der Freiheit empfand und den Satz äusserte: „Hier ist es wie im Paradies.“ Auf unserem schönen Planeten gibt es viele Plätze und Orte die paradiesisch sind, wie Naturparadiese, Tierparadiese, Fischparadiese, Blumen- und Pflanzenparadiese, Landschaften die paradiesisch anmuten, usw. weil noch unberührt. Solange bis der Mensch erscheint und