Direkt zum Inhalt

Kunstwerke der Literatur

 

 

 

Schaffensfreude

Richard Netušil

Hat doch die Schöpfung uns gegeben einen wunderbaren Körper, uns zu regen. Und so es dann auch heisst: Sich regen bringt evolutiven Segen und Bewegung ist zumindest halbes Leben. Gute Arbeit ist auch gar nicht schwer, macht dann auch ́ne warme Freude sehr. Und erst recht auch dann, wenn man ́s denn weiss, dass sie auch die „Quelle der Gesundheit“ heisst. Sind einem dann auch noch bewusst, dass Geduld, Begeisterung und Streben in des Lebens Arbeit einzuweben, dann das Leben endlich wird ein wirklich wahres, liebend ́ strebend Leben. Ausdruck allen Arbeitsregens ist dann stets der schöpferische Freude Segen. Ja! Oh Freude! – Höchst wunderbare Schöpfungskraft! Wirst immer spürbar dann, wenn der

Das Veilchen

Magdalena Sonnleitner

Das Veilchen im Garten wirkt zart und klein, sein Gesichtchen strahlt freundlich in des Menschen Herz hinein. Kein Regen und Wind bringt es aus der Ruh, es hat seinen Halt und fühlt sich stark dazu. So wie das Veilchen ist, lieblich und rein, soll auch des Menschen Psyche wohl sein. Aber der Mensch fühlt sich immer sehr gross und dadurch gerät er in mancherlei Not. Bleib lieber so klein und bescheiden, wie das Veilchen gar und freu dich mit den Mitmenschen durchs ganze Jahr. Dann hast du in dir den Frieden, die Liebe und Harmonie, das kann dir keiner mehr nehmen, es ist wie eine schöne Melodie.

Eine glückliche Gemeinschaft

Magdalena Sonnleitner

Eine Gemeinschaft und ist sie noch so klein, kann nur entstehen, wenn das einzelne Herz ist rein. So verbindet sich der Mensch mit allem Schöpferischen auf dieser Welt, daraus sich Mitgefühl und Freude in ihm einstellt. Das Materielle weicht langsam zurück, er wird bescheiden und gleichwertig - zu seinem Glück. Es wäre ganz einfach auf dieser Welt, wenn jeder für sich die Selbstverantwortung trägt, und nicht immer an den Fehlern des Nächsten rumsägt. Der Mitmensch fühlt sich dann sichtlich wohl, in ihm breitet sich dann aus ein Freudenton. Die Arbeit und das Miteinander werden zum leichten Spiel, so schafft man eine glückliche Gemeinschaft, das ist unser Ziel.

Gedichte zur Schöpfung und Geisteslehre

Richard Netušil
2018 - 2019

GEISTESLEHRE ist des Menschen allergrößtes Glück; nimmermehr gelangt er in dumpe Unwissenheit zurück Arbeitet sich der Strebende in das Studium der Geisteslehre ein; wird er sehr glücklich; - tut sich von aller Ausgeartetheit befrei'n. Dieses erleuchtende Studium findet in allen Ewigkeiten kein Ende; führt Anfangs bereits zu einer unsagbar herrlichen Lebens-Wende. Durch diese Lehre nähert man sich der SCHÖPFUNG immer mehr; evolutionsbeschleunigend wachsen Wissen und Liebe damit sehr. Dem Glücklichen gehört dann bewußt seine ureigenste Innenwelt, nichts Herrlicheres kann es je geben, das ihm immer mehr gefällt. Der hehren GEISTESLEHRE gilt unser freudig-begeistert´ Streben, so künftig die

Die Schöpfung

Richard Netušil
22. Mai 2017

Jeder ist ein Teil der Schöpfung Schier unendlich klein, bin ich im riesigen universalen Weltengetriebe; doch weiß ich mich aufgehoben und verbunden, durch die Kraft der Liebe. Inmitten des Universums bin ich gleichberechtigt mit allen Lebewesen; um mich zu evolutionieren und stets von allem Fehlerhaften zu genesen. Mitten im Universum darf auch ich das schöpferische Leben geniessen; darf evolutionieren, während all meine Talente wachsen und spriessen. Mittels steter Fehlerbehebung habe ich künftig nichts mehr zu bereuen; so darf ich mich in alle Ewigkeit des wunderbaren Lebens stets erfreuen. In unserer Schöpfung brauch' ich mich um nichts mehr gross zu sorgen; in ihr bin ich bestens

Weltweit-Frühling in Sicht ! ...

Richard Netušil
1. April 2017

Auf der ganzen Welt wird uns ein allerherrlichster Frühling dann werden, wenn es ein Ende hat, mit dem überbevölkerungsbedingten Artensterben. Wissen, Liebe, Weisheit und Frieden wird uns erst dann wieder auf Erden, wenn wir alle Menschen wieder zu Wissen und Wahrheit finden werden. Eine schier unendlich riesige Freude macht sich bei all jenen bereits breit, die sich endlich aus der Fron der Irr-Wirr-Lügen-Religionen haben befreit ! Beständig sie lieb- und freudvoll-dankbar unserer SCHÖPFUNG gedenken, und so darum allem Leben ihre Aufmerksamkeit und Liebe nun schenken. Denn wird mit Mitgefühl und in Liebe dem Leben gedacht; sodann stets die allerherrlichste Freude in uns allen lacht.

Die Liebe ist die allerhöchst' herrlichste Macht

Richard Netušil
12. Juni 2016

Die Liebe Was nützt mir das größte Wissen, auch Reichtum und Macht, wenn ich der wärmend´, weisheitlichen Liebe nicht stetig eracht´ ? Gegenüber der wahren Liebe allerhöchst´ herrlichster Macht, ist alles Andere, nur Jagen nach Schemen in trist-grauer Nacht ! Wahres Leben ist also stets nur durch die Liebe glückvoll gegeben, denn alles andere ist nur ein mickrig´, kärglicher Abklatsch vom Leben. Wenn wir Menschen uns das Gesetz der Liebe vollständig zueigen machen, wird uns unweigerlich ein überaus herrlich glückliches Leben dann lachen !

Kostproben vom BEAM-Portal

‹Billy› Eduard Albert Meier
Dezember 2015

Glücklichkeit, Frieden, Harmonie Für das ganze Leben, die ganze Zeit, wünsche ich sehr viel Glücklichkeit, so dass der ganze Schein der Zeit nicht getrübt wird durch Dunkelheit. Das Leben sei wie ein süsser Duft, der rundum liegt und nährt die Luft, damit alles wird in Harmonie erhellt, dass wahrer Frieden sei auf der Welt. Jedoch auch Freiheit sei alle die Zeit, und das auf der Welt weit und breit.

Aphorismen

Gerhard Hackner
2013

Die Wahrheit ist die, dass die Wirklichkeit des Lebens unerbittlich ist, folglich eure Wünsche in dieser Beziehung keine Abweichung von der Realität herbeiführen können, denn ehern bleiben die schöpferischen Gesetze und Gebote bestehen, dass das, was ihr sät, ihr in der Regel auch wieder ernten werdet; und diese Tatsache sagt mehr aus, als ihr euch erdenken könnt, denn das Ganze entspricht exakt dem Vorgang der Wechselwirkung, wie diese durch die schöpferischen Gesetze und Gebote gegeben ist. Die Wechselwirkung ist derart genau, dass aus einer Ursache zum voraus eine bestimmte Wirkung bestimmbar ist, die immer mehr enthält, als die Ursache ursprünglich in sich trug, gleich dem, dass aus

Liebe

‹Billy› Eduard Albert Meier
7. September 1978

Die Liebe ist nicht unergründbar tief, sie ist grosse Kraft, die niemals schlief, die wirkend ist von Urewigkeit her und unermessbar reicht und logikschwer, Liebe blühet herrlich in allem Sein, in Tieren und Blumen am Wiesenrain, im Menschen, im Wort und auch im Singen, und ewig wird sie die Welt durchdringen. Stetig wird Liebe das Ziel sein vom Leben, und allzeitlich wird sie in Logik gegeben.