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Fallbeschreibung ‹Überbevölkerung›

Immer wieder Überbevölkerung

Christian Bruhn

Anfang des Jahres las ich mehrere Artikel in der ‹Le Monde› (französische Tageszeitung) von Professoren und angeblichen Experten verfasst, zum Thema «Bevölkerung» und ob diese eine Gefahr für den Planeten darstelle, sprich ob dieser Planet überbevölkert sei. Obwohl einige Fakten gut recherchiert und streckenweise nachvollziehbar waren, war der fast einhellige Tenor: „Wir brauchen uns keine Gedanken machen, der Planet ist sehr gross, es geht ihm gut, den Menschen im Grossen und Ganzen auch, höchstwahrscheinlich wird das Wachstum schneller rückläufig als ursprünglich angenommen und es ist ja alles nicht so schlimm wie manche Schwarzmaler das gerne voraussagen würden!" Nun, ich muss zugeben

Überbevölkerung - aller grösstes Übel

Anna Herzog

Das allergrösste Übel der Erde ist zur Zeit die Überbevölkerung, denn je weiter und schneller diese wächst, desto grösser, umfangreicher und unlösbarer werden alle daraus resultierenden Probleme. Diese bestehen in unerschöpflichen Gebrauch von Energie, in der Nahrung sowie im stetig sich mehrenden weltweiten Terrorismus. Dazu kommen die Kriege, die durch verbrecherische Staatsmächtige angezettelt werden. Die steigenden Probleme ergeben sich aber auch durch die Luft- und Gewässer- sowie Umgebungsverschmutzung, durch die wachsende Kriminalität und die steigenden Verbrechen, wie aber auch hinsichtlich der allgemeinen gesundheitlichen, bewusstseinsmässigen, psychischen und körperlichen

9 weit verbreitete Vorurteile und Meinungen in bezug auf die Überbevölkerung

Christian Bruhn
15. April 2016

Immer wenn der Mensch ein Problem nicht versteht oder wahrhaben möchte, schiebt er es in die Zukunft, auf andere Menschen oder unter den Teppich. Im Zuge der Dresdner Überbevölkerungsinfostände sind wir immer wieder auf bestimmte Meinungen und Vorurteile gestossen, die in diesem Artikel vorgestellt und entkräftet werden sollen. 1. ‹Die Welt ist nicht überbevölkert und verträgt locker 20 Mrd. Menschen!› Die planetenmässige, naturgerechte Anzahl Menschen, die der Planet Erde problemlos zu tragen imstande ist, beträgt 529 Mio., wobei eine Population bis rund 1,5 Milliarden noch im Bereich des Erträglichen liegen würde, sozusagen als zeitlich begrenzter Toleranzbereich ohne gravierende negative

Je mehr Menschen auf engem Raum leben, umso schneller entstehen:

Christian Neumaier
Juni 2013

Anstandlosigkeit – Ausartungen – Ehrlosigkeit – Eifersucht – Extremismus – Falschhumanität – Fremdenhass – Gesetzlosigkeit – Gewalt und Verrohung – Glaubenswahn – Hass – Hungersnöte – Korruption – Kriege – Kriminalität – Kulturzerstörung – Lieblosigkeit – Machtspiele von Unfähigen – Massentierhaltung – Missgunst – Misswirtschaft - Mobbing – Nächstenhass – Neid - Organhandel – Sektierismus – Selbstüberschätzung – Soziale Missstände –Terrorismus – Todesstrafe – Unlogik – Unterdrückung – Unvernunft – Unverstand – Völkermord – Waldsterben – Wohnungsnot – Zerstörung der Gesellschaft. Kein vernünftig denkender Mensch wird bestreiten, dass diese Zustände bereits in allen Ländern der Erde mehr oder