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Aktionspriorität ‹COVID-19›

Corona-Dokumente

‹Billy› Eduard Albert Meier
Jan. 2020 - Apr. 2022

Die hier referenzierten Corona-Dokumente 1 bis 42 wurden von ‹Billy› in Zusammenarbeit mit den Plejaren sukzessive und je nach Status der plejarisch-wissenschaftlichen Erkenntnisse in Form von Kontaktberichten erstellt und von der FIGU Schweiz zeitnah veröffentlicht. Diese Schriften sollen neutrale, verlässliche Informationen bereitstellen, um frei von irdisch-interessengetriebener Politik Entscheidungskriterien für den eigenverantwortlichen, individuellen Umgang mit der Pandemie liefern zu können.

Dankesbrief für die Coronainformationen

Kerngruppe der 49
6. Juni 2020

Lieber Ptaah, liebes Gremium, liebe plejarische Freunde Es ist uns, den Kerngruppe-Mitgliedern sowie den Passiv-Mitgliedern und allen FIGU-Freunden weltweit ein grosses Anliegen, Euch aus tiefstem Herzen zu danken für all Eure Bemühungen, die überaus wertvollen Informationen und die unverzichtbaren guten Ratschläge und Empfehlungen, die wir angesichts der gefährlichen und bösartigen Corona-Seuche von Euch erhalten haben. Wir halten es nicht für selbstverständlich und schätzen es enorm, dass Ihr Euch wissenschaftlich mit dieser Seuche auseinandersetzt und uns mit Euren Erkenntnissen und Informationen in dieser weltweiten schlimmen Krise beisteht.

Was wir jetzt schon aus der Corona-Katastrophe lernen können

Kai Amos
17. April 2020

In diesen Tagen ist es für mich traumhaft, durch Kaiserslautern (mein Wohnort) zu gehen. Die Strassen haben weniger als 50% des üblichen Verkehrs, es sind weniger als 50% der üblichen Menschen auf den Strassen und in den Geschäften – sofern sie offen sind –; die Menschen und Verkehrsteilnehmer sind wesentlich entspannter, und auf den Strassen fahren keine Raser und Trödler, wie sich auch die Luft sauberer und frischer anfühlt. Die Angebote der Läden, die der Wahrheit widersprechen, wie z.B. in Körperbemalungsläden, Tätowierungs- und Tattoostudios, Drogenkonsumläden (Shisha-Bars) sowie in Sportstudios etc., sind verschwunden. So müsste es sein, wenn unser Planet nicht überbevölkert wäre