Direkt zum Inhalt

Was wir jetzt schon aus der Corona-Katastrophe lernen können

17. April 2020

Was wir jetzt schon aus der Corona-Katastrophe lernen können
In diesen Tagen ist es für mich traumhaft, durch Kaiserslautern (mein Wohnort) zu gehen. Die Strassen haben weniger als 50% des üblichen Verkehrs, es sind weniger als 50% der üblichen Menschen auf den Strassen und in den Geschäften – sofern sie offen sind –; die Menschen und Verkehrsteilnehmer sind wesentlich entspannter, und auf den Strassen fahren keine Raser und Trödler, wie sich auch die Luft sauberer und frischer anfühlt. Die Angebote der Läden, die der Wahrheit widersprechen, wie z.B. in Körperbemalungsläden, Tätowierungs- und Tattoostudios, Drogenkonsumläden (Shisha-Bars) sowie in Sportstudios etc., sind verschwunden. So müsste es sein, wenn unser Planet nicht überbevölkert wäre. Niemals hätte ich gedacht, einmal einen Zustand zu erleben, wie er sein müsste, wenn unser Planet nicht überbevölkert wäre. Leider ist es aber nicht so, denn diese angenehmen Zustände sind nicht auf den Zustand einer mehr oder weniger planetengerechten Bevölkerung zurückzuführen, sondern auf eine Seuche, die auf die Menschen zwingend wirkt, sich in eine (freiwillige?) Quarantäne, einen Hausarrest zu begeben und/oder dies auf staatliche Anordnungen hin tun zu müssen. Das ist jetzt so, zwar erst seit circa vier Wochen, doch bereits jetzt können wir einiges aus der Corona-Katastrophe lernen.


Was also können wir aus der Corona-Katastrophe lernen?
Die Überbevölkerung ist sofort mit humanen Mitteln zu beseitigen (dauerhafte Geburtenkontrolle / 7-Jahre-Geburtstenstop-Zyklus gemäss Vorschlag der FIGU).

Alle Länder müssen ihre Grenzen dauerhaft so lange schliessen und Grenzkontrollen einführen, bis die Seuche besiegt ist. Das bedeutet nicht, dass sich die einzelnen Völker abschotten sollen, sondern dass der Austausch der Länder auf ein vernünftiges Niveau gebracht und die Seuchengefahr eingedämmt wird. Gegen Handel, diplomatische Beziehungen, Arbeiten, wissenschaftlichen Austausch oder ähnliches ist nichts einzuwenden, doch nur solange es auf einem vernünftigen Niveau geschieht. Erst die unkontrollierten offenen Grenzen ermöglichten die Ausbreitung des Corona-Virus zu einer Pandemie, die laut offizieller Statistik zum gegenwärtigen Zeitpunkt bereits weltweit über 100 000 Menschenleben gefordert hat, wobei jedoch die Dunkelziffer weit höher sein wird.
Auch der Handel muss auf ein vernünftiges Niveau gebracht werden. Jedes Land sollte zur Selbstversorgung zurückkehren und der Austausch von Waren nur dort erfolgen, wo ein Land gewisse Produkte nicht selbst produzieren/anbauen kann.
Die Gesundheitssysteme der einzelnen Länder sind so zu finanzieren, dass sie in der Lage sind, ihre Bevölkerungen zu versorgen. Das heisst, die Produktion von Medikamenten, medizintechnischen Geräten, wie auch notwendige Desinfektionsmittel etc. muss im eigenen Land erfolgen, wie auch Nahrungsmittelvorräte angelegt werden müssen.
Die Menschen sind anzuhalten und aufgeklärt zu werden gesund zu leben, um so nach Möglichkeit gegen Krankheiten immun zu werden und sich eine gute Konstitution aufzubauen. Dies ist unabdingbar für eine Abwehr von Krankheiten. Es gibt noch viel mehr zu tun. Aber viele Probleme erledigen sich von selbst, besonders wenn das erste Problem – eben das Übermass der Überbevölkerung – gelöst wird. Mit meinen Vorschlägen sollen ein paar Probleme und deren Lösungen angesprochen werden, zukünftig Pandemien zu verhindern. Und dazu ist zuallererst das Problem Überbevölkerung aus der Welt zu schaffen.
Viele Menschen erleben jetzt trotz ihren Ängsten, Unsicherheiten und gedanken-psyche-gefühlsmässigen Belastungen die positiven Seiten eines Zustandes, als ob der Planet nicht überbevölkert wäre, weil der gesamte Motorverkehr so gut wie stillgelegt ist und die grossen Massen der Menschen nicht mehr auf den Strassen und Plätzen sind. Aber es fragt sich trotzdem, ob die Menschen dieses Planeten das alles realisieren und aus allem auch die richtigen Schlüsse ziehen resp. ob sie daraus lernen, dass sie die Überbevölkerung endlich durch einen humanen Sieben-Jahres-Geburtenstop-Zyklus und eine dauerhafte Geburtenkontrolle bekämpfen müssen? Es wäre allen Menschen zu wünschen.
Was können wir wohl noch alles aus der Corona-Pandemie lernen? Das sehen wir freilich erst, wenn die Corona-Pandemie beendet ist, wenn es sich zeigt, wie die Welt dann aussieht. Und hoffentlich denken die Menschen dann zum Positiven um und handeln dementsprechend – doch ehrlich gesagt, dafür besteht wohl kaum Hoffnung.

Kai Amos, Deutschland

 

Einschub einer Erklärung des Plejaren Ptaah vom 14. 4. 2020:
«Diese Pandemie konnte nur durch das Nichtbeachten der frühen Warnungen, der Unfähigkeit der Staatsführenden und der WHO sowie infolge der Masse Überbevölkerung entstehen. Wäre die Warnung beachtet und schon in China frühzeitig und verantwortungsbewusst das Richtige und Notwendige getan worden, dann würde heute keine Pandemie bestehen, weil das Corona-Virus eingedämmt worden wäre, ehe es sich unkontrolliert und so schnell über den Planeten ausbreiten konnte. Die an der Corona-Seuche verstorbenen Menschen könnten noch leben und die Menschheit ihrem Alltag nachgehen.
Angeblich wurde das Corona-Virus gemäss einer offiziellen Lügenbehauptung erst am 7.1.2020 bekannt, wie auch erst dann der erste Fall der WHO gemeldet worden sei, die jedoch zu jenem Zeitpunkt nicht reagierte, wie auch danach nicht, als es viel zu spät war und alles wirklich bekannt wurde. Tatsache ist, dass die Seuche schon früher ausbrach und viele Tote forderte, was jedoch nicht bekannt wurde. Erst am 8. Dezember 2019 entdeckte dann in der Stadt Wuhan in China ein Arzt das Virus doch, und als er seine Entdeckung bekanntmachte, wurde er als Volksverhetzer verhaftet, wonach er dann anfangs Februar 2020 selbst infolge der Seuche verstarb, durch die er infiziert worden war. Also erfolgten die ersten Infizierungen in Wuhan schon viel früher, und zwar ab Ende Monat Juli 2019, woran dann auch viele Erdenmenschen starben.
Tatsache ist weiter auch, dass Billy, und zwar schriftlich nachweisbar, diese Corona-Virus-Seuche schon am 3. Februar 1995 in einem Gespräch mit mir vorausgesagt hatte und auch im November 2019 darüber mit mir gesprochen und alles schriftlich veröffentlich hat, was jedoch wie üblich, nur von den FIGU-Mitgliedern, jedoch sonst weder von den Staatsverantwortlichen noch von den Bevölkerungen ernst genommen wurde. Was nun die Folgen sind, das ist grosses Leid rund um die Welt, weil allein bis heute weit über 100 000 Menschen der Seuche erlegen sind – und was diesbezüglich die Zukunft noch bringen wird, das wird ebenfalls noch viel Leid und auch Elend sowie Unruhen bringen.»
 


Vorschaubild: -
Artikel: © FLDE (Einige Rechte vorbehalten)