In mir existieren weder Angst noch Furcht
Dieser Satz aus dem Buch von Billy, „Meditation aus klarer Sicht“, erschien mir lange paradox und widersinnig zu sein, weil ich nicht gründlich genug darüber nachgedacht hatte, was damit genau gemeint ist. „Es kann doch kein Mensch von sich behaupten, noch nie in seinem Leben Angst gespürt oder Furcht vor etwas gehabt zu haben“, so dachte ich mir. „Und wenn dieser Satz nun meditativ verinnerlicht werden soll, jedoch unlogisch ist, dann muss das zu einem Widerwillen im Bewusstsein und in der Psyche führen, weil das Unterbewusstsein immer nur logisch denkt und sich gegen diesen Widerspruch auflehnen muss“, so meine scheinbar logischen Schlussfolgerungen; dabei ging ich allerdings von den