Hinweise
Sporadisch veranstaltet die FLDE öffentliche Vorträge, die meist online sowie selten auch physisch in Vortragsräumen, auf Messen oder zu anderen Anlässen organisiert werden. Die entsprechenden Zeit- bzw. Ortsangaben erfolgen ohne Gewähr aufgrund seitens der Gruppe unbeeinflussbarer Abhängigkeiten dafür. Zwecks Teilnahme sei empfohlen, ab spätem Vorabend des Veranstaltungstages dessen letztaktuellen Planungsstatus hier zu verifizieren.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und eine rege Beteiligung.
Vorträge 2025
Sonntag, 23. März, 18.30 - 20.00 h
Online
30 Min. Live-Vortrag mit anschliessender Diskussion per Chat und Audio
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‹Einführender Abriss der Termini "Schöpfungsenergieform", "Bewusstsein", "Leben", "Instinkt", "Urinstinkt"›
Bei oberflächlicher Betrachtung könnte man meinen, diese Begriffe schon x-fach gehört und auch verstanden zu haben - vielleicht mit Ausnahme des Begriffs "Schöpfungsenergieform", der in der FIGU vormals mit "Geist" bezeichnet wurde. Tatsächlich hat aber jeder Begriff Bedeutungstiefen und ist in Zusammenhänge eingebunden, die im Allgemeinwissen gänzlich unbekannt sein dürften, in keiner staatlichen Schule gelehrt werden sowie in den Wissenschaften nur teilweise wirklich durchdrungen sind.
Die FLDE wünscht allen Teilnehmern ein spannendes, erkenntnisreiches Vortragserlebnis.
Sonntag, 26. Januar, 20.00 - 21.00 h
Online
30 Min. Live-Vortrag mit anschliessender Diskussion per Chat und Audio
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‹Naturgesetzmässiges Denken und Handeln›
Handeln ergibt sich aus einem Denkergebnis, das aufgrund einer Vielfalt an Ursachen zustandekommt, wonach ein Wille dafür geformt wird, der schliesslich eine entsprechende Handlung auslöst. Ursachen für Letztere liegen z.B. im persönlichen Wissen, in der Wirkung äusserer (z.B. physischer) oder innerer (z.B. gefühlsmässiger, psychischer) Zustände und im Bewusstsein, das mit seinen Werkzeugen von z.B. Vernunft, Verstand, Gewissen diese Einflüsse verarbeitet. Die Prozesse der Entstehung, der Speicherung und der Nutzung dieser Gegebenheiten werden auch durch Naturgesetze gesteuert, sodass die Existenz des angeblich menschlichen, freien Willens desto fragwürdiger erscheint, je mehr dieses Thema untersucht wird. Aus dem Sinn des menschlichen Daseins lässt sich jedoch schliessen, dass es ein freien Willen geben muss, was dessen Begrenzung auf einen gewissen Freiheitsrahmen nicht ausschliesst.